Tipps zur Gestaltung von PoS-Plakaten

Der Leitfaden für die Gestaltung ausdrucksstarker Plakate am Point of Sale.

Auf Basis zahlreicher Plakatanalysen hat das Institut für Kommunikations-Analyse und -Optimierung (IKAO) einen Leitfaden entwickelt, der Agenturen und Werbetreibende wichtige Entscheidungshilfen für die Gestaltung ausdrucksstarker Plakate am Point of Sale gibt.

PoS-Plakate besitzen ein unschätzbares Plus: Sie werden vom Verbraucher nicht als Werbung gesehen. Vielmehr werden Sie als Empfehlung des Marktes verstanden. Gerade deshalb gilt es das Bestmögliche aus einer Plakatfläche herauszuholen. Neun Quadratmeter wollen schließlich optimal gefüllt werden.

Denn um die ideale Wirkung erzielen zu können, müssen Plakate spezifischen Anforderungen entsprechen.

So kommt es nicht nur auf die Klarheit und Relevanz der Werbebotschaft, sondern auch auf die richtige Menge an Wirkelementen an. Wie sieht die optimale Platzierung des Firmenlogos aus? Was ist bei der Motivauswahl zu beachten?

Diese und weitere Punkte werden im Leitfaden behandelt und helfen Plakatgestaltern beim wohl wichtigsten Ziel: Aufmerksamkeit generieren!

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Die wichtigsten Kriterien für die Gestaltung durchsetzungsstarker PoS-Plakate:

Die wichtigen Kriterien für die Gestaltung

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NEU: awk bietet Eye-Tracking für Kunden an

Als langjähriger Anbieter für Out-of-Home Werbung in Deutschland hat die awk AUSSENWERBUNG GmbH immer wieder Motive von Kunden gesehen, die aus rein objektiven Wirkgesichtspunkten suboptimal waren. Zu kleine Schrift, wenige Farbkontraste, kein eindeutiger Blickverlauf, die das Wesentliche nicht erkennen lassen: Das sind die häufigsten Hürden, warum Plakatmotive in der Praxis vom Kunden nur unzureichend wahrgenommen werden. Bei dem Thema pretests wird die awk neben den bisherigen, schon etablierten Partnern zukünftig auch selber  ihre Kunden verstärkt unterstützen.

Eine der großen Pluspunkte von Out-of-Home-Medien ist die visuelle Dominanz. Damit ist auch die Plakatkreation maßgeblich dafür verantwortlich, ob eine Kampagne erfolgreich funktioniert oder nicht. Vor diesem Hintergrund hat sich die awk mit dem Thema Eye-Tracking befasst. Hier werden Blickverläufe aufgezeichnet und die Motive einer objektiven Beurteilung unterzogen „Plakate werden sehr häufig unter falschen Gesichtspunkten bewertet, es geht um Gefallen oder Nichtgefallen“, berichtet uns Sabine Willke, Marktforscherin der awk.

Häufig zu sehen seien auch Adaptionen von Anzeigen, die in Plakatdesigns umgewandelt werden. Als Anbieter für klassische Out-of-Home Medien mit einem Pool von mehr als 56.000 Werbeflächen ist es der awk wichtig, den Kunden den Service des Eye-Trackings anzubieten. Im Tagesablauf haben Passanten in der Regel nur wenige Sekunden Zeit ein Werbemotiv wahrzunehmen. Dieser eher flüchtige Werbemittelkontakt wird im Rahmen des Eye-Trackings simuliert. Konkret aufgezeichnet werden Augenbewegungen und Fixationspunkte. Neben einer Heatmap und einer Attention-Map werden als Ergebnis der Motiv-Tests eine Blickverlaufsanalyse ausgegeben. Schon ab 650 EUR können Kunden der awk das Eye-Tracking für ihre Motivoptimierung nutzen.